Letzter Blogeintrag: Gut in der Schweiz gelandet: 23.07.2012

Nach einem Zwischenhalt in Düsseldorf sind wir punkt 9.45 Uhr in Zürich gelandet. Die Reise ging erstaunlich gut, die Kinder waren ganz brav, haben aber kaum geschlafen. In Zürich legten wir die Gepäckstücke auf vier “Chärreli” und fuhren so zum Ausgang, wo wir von Verwandten und Freunden herzlich empfangen wurden. C’s Vater und Schwester fuhren mit unserem Gepäck direkt zu unserer neuen Wohnung, während wir mit meiner Mutter, meiner Schwester und P. per Zug nach Lyss fuhren. Wir konnten es kaum erwarten, in unsere neue Wohnung zu gehen! Und wir wurden nicht enttäuscht! Nicht ganz neu, aber mit viel Charme und Platz! Die Kinder packten sogleich (fast) alle Kisten mit ihren alten Spielsachen aus. Mit unserer Rückkehr in die Schweiz endet auch mein Blog. Ich werde in den kommenden Wochen noch Fotos unserer Reise in die Nationalparks veröffentlichen, doch dann ist endgültig schluss… Hiermit sei allen Blog-Lesenden, Kommentar-Schreibenden und all jenen gedankt, die mich immer wieder motiviert haben, den Blog weiter zu schreiben, auch wenn dies nicht immer ganz einfach war! Vancouver war für uns alle ein bereicherndes Erlebnis, das uns stets in bester Erinnerung bleiben wird. Jetzt beginnt für uns aber wieder ein neues Kapitel.

Nachfolgend einige Fotos unserer Reise…

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Fotos vom 4. und 5. Juli

Am 4. Juli brachen wir wieder auf und verliessen den schönen Green Lake Provincial Park Richtung North Thompson River Provincial Park. Als erstes führte uns eine Schotterstrasse (nach googlemaps die schnellste Verbindung) während etwa einer Stunde durch ziemlich verlassenes Gebiet. Zum Glück hielt unser RV diesen Strapatzen stand und brachte uns sicher auf die Autobahn. Im Park angekommen wollten wir am Wasser baden gehen, mussten dann aber feststellen, dass der Regen den netten Fluss zu einem reissenden gefährlichen Fluss ansteigen liess, und somit kein Badestrand zu finden war. Die Kinder spielten statt dessen auf dem nahe gelegenen tollen Spielplatz. Am nächsten Tag brachen wir zu unserem ersten Nationalpark auf. es war die längste Fahrt, auf welcher wir die Provinz und Zeitzone wechselten. In Alberta angekommen konnten wir die Uhren eine Stunde vor stellen. Als erstes sahen wir uns Jasper an, kauften ein und fuhren danach zum Campingplatz Wapiti.

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Fotos vom Marble Canyon und Green Lake Provincial Park

Am 2. Juli machten wir uns auf den Weg zum Marble Canyon Provincial Park.

A small, quiet campground, set between two small lakes Turquoise and Crown. This park is popular with fishermen and birders. Nestled in the rugged Pavilion Mountain Range. The limestone canyon in which Marble Canyon Provincial Park is located is a rather rare geological formation in British Columbia. That’s what makes picnicking here such an unusual experience.

http://www.env.gov.bc.ca/bcparks/explore/parkpgs/marble_can/:
You can sense there’s something different; the white, chalk-faced slopes are certainly not composed of granite, as are the nearby Coast Mountains. And the weathered peaks, surmounted by the remarkable Chimney Rock, have the appearance of a crumbling castle wall. This canyon was once part of a Pacific island chain, another section of which lies in the northwest corner of the province. A waterfall on the far side of suitably named Turquoise Lake reminds you of the power of the elements to eventually wear all things down.

Unterwegs hielten wir in einem Ort, der Lillooet heisst. Dort “vertrampelten” wir unsere Beine, besuchten das Visitorcentre und tranken etwas in einer Bakery, die von einem deutschen Ehepaar geführt wird.

Wikipedia:

Lillooet (/ˈlɪl.ɛt/, formerly Cayoosh Flat,[1] is a community on the Fraser River in British Columbia, Canada, about 240 kilometres (150 mi) up the British Columbia Railway line from Vancouver. Situated at an intersection of deep gorges in the lee of the Coast Mountains, it has a dry climate- 329.5 millimetres (13 in) of precipitation is recorded annually at the town’s weather station, although nearby microclimates (some within a few hundred metres of the station) receive less than 50 mm (2 inches) of precipitation over small patches of benchland flanking the river adjacent to town.[citation needed] Lillooet has a long growing season, and once had prolific market gardens and orchard produce. It often experiences extremely hot summers with shade temperatures more than occasionally topping 40 °C (104 °F) and it often vies with nearby Lytton for the title of “Canada’s Hot Spot” on a daily basis in summer.

Auf der Fahrt zum Park fuhren wir lange an einer Eisenbahnlinie vorbei und ganz am Endekam endlich der lang ersehnte Zug! Und der war soooo lang, dass wir sein Ende nicht mehr sahen!

Am 3. Juli fuhren wir schon wieder los, diesmal zum Green Lake Provincial Park. Unterwegs hielten wir in einer Ranch, in welcher wir ein Indianerdorf und ein Haus aus dem 19. Jahrhundert besichtigen konnten. Wir durften sogar eine kleine Runde auf einer Kutsche fahren! Etwas weiter hielten wir in Clinton, einem kleinen netten Dorf, wo es wieder Mal Fäden regnete!

Die Ankunft im Green Lake Provinical Park war wunderschön! Überall hatte es Birken, die aber wegen dem Klima nicht sehr hoch wachsen. Es war eindeutig mein Lieblingspark!

http://www.env.gov.bc.ca/bcparks/explore/parkpgs/green_lk/:

Green Lake is made up of 11 parcels of land. Six of these parcels have developed facilities. The open rangeland and mixed forests of aspen and lodgepole pine found here are typical of the Cariboo’s landscape. Green Lake is one of the larger bodies of water in the southern portion of the Cariboo. The lake is about 14 km long averaging 1.5 km in width with an irregular shoreline of approximately 57 km. The lake has a low flushing rate and together with the chemical composition of the warm shallow waters, creates the greenish hue giving the lake its name.

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Fotos der Nairn Falls

Nachfolgende Fotos zeigen unsere Aktivitäten im Nairn Falls Provincial Park. Das erste Foto stammt noch vom Wesbrook Village. Der Nairn Falls Park befindet sich nördlich von Whistler am Green River.

Wikipedia: Nairn Falls Provincial Park is a provincial park in British Columbia, Canada located on the Green River adjacent to British Columbia Highway 99 and the Canadian National Railway line just south of Pemberton and less than twenty minutes north of the resort town of Whistler. The 170 hectare park was established in 1966, shortly after the highway’s opening, to protect and enhance visitor access to Nairn Falls, a double waterfall connected by a small canyon which throttles the flow of the Green River just before its accession to the lowlands of the Pemberton Valley and its confluence with the Lillooet River just above that river’s estuary into Lillooet Lake.

Wie bereits im Blog geschrieben, waren die ersten Tage stark vom Regen geprägt, was man auf diversen Fotos gut sehen kann… Am 1. Juli ist ja Canada Day und da gingen wir nach Pemberton, den Umzug anschauen.

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Letzte Fotos unserer Wohnung

Nachfolgend die Fotos der leer-geräumten Wohnung sowie eine Foto mit einem grossen Haufen Material, das wir mit auf die Reise nahmen…

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Eingecheckt

Soeben sind wir durch den Security Posten. Und das ging erstaunlich schnell und reibungslos. Schon heute Morgen beim Einchecken klappte alles am Schnürchen. Zwei Porter kamen mit ihren grossen Gepäckwägeli und nahmen alle Taschen mit. Sie blieben mit uns, bis wir die Gepäckstücke am Schalter abgegeben hatten. Zuerst kamen sie auch noch mit uns mit, um drei Gepäckstücke einzuwickeln. Die Dame am Schalter war sehr nett und wieder haben wir 250$ gespart, weil sie uns nicht alle Gepäckstücke anrechnete und einen Kinderwagen nicht berücksichtigte. Uff, nochmals alles gut gegangen. Auch diesmal stimmte das Gewicht bei allen Taschen genau, kein Gramm zu viel. Nun sitzen wir beim Gate, gerade ist das Flugzeug angekommen. In einer Stunde können wir boarden, die Kinder können nicht mehr warten. Sie sind zum Glück sehr müde und werden hoffentlich einige Stunden im Flugzeug schlafen, bevor wir in der Schweiz ankommen!

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Grouse Mountain und letztes Packen: 21.07.2012

Da es schon spät ist, halte ich mich kurz… Soeben hat R. im Schlaf gesagt “gömmer i d’Schwiz”, ja, jetzt geht es nur noch Stunden, dann fliegen wir los. Heute Morgen waren wir im Hotelbad schwimmen, danach fuhren wir nach Grouse Muntain. Wir wollten den Shuttle von der Waterfront aus nehmen, doch dieser war irgend wo im Stau stecken geblieben, und so fuhren wir mit dm Seabus und dann mit dem Bus zur Talstation. Auf dem Berg assen wir um 16 Uhr (!) z’Mittag, danach sahen wir uns die Lumberjack Show an, die heute sehr lustig war! Anschliessend gab es eine Vogelschau mit Falke, Adler…, was sehr eindrücklich war. Zum Abschluss wollten wir mit dem Sesseli zum Windrad hoch, doch da R. nicht 1m gross ist, durfte er nicht fahren. Und so spazierte ich mit ihm den Berg hoch, was nur 15 Minuten dauerte. Zusammen nahmen wir im Windrad den Lift zu einer Plattform, von welcher man eine tolle Sicht auf Vancouver hat. Danach machten wir auf den Heimweg, was auch seine Zeit dauerte! C. und N. kauften in Gastown noch Souvenirs ein, während ich mit den anderen schon Mal zum Hotel ging. Ich begann zu packen, und als C. und N. im Hotel waren begann die Feinarbeit… Jede Tasche nochmals wägen, um- und wegräumen, mit einem Adressfötzel versehen und auf den Kofferberg legen. Wir haben jetzt also 14 Taschen, einen Koffer, einen Veloanhänger, zwei Kinderwagen und zwei Kindersitze. Geht doch, oder… In 5 Stunden stehen wir auf, es ist jetzt Zeit fürs Bett.

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Abgabe des RV und letztes Abendessen mit unseren Freunden: 20.07.2012

Nachdem C. und ich gestern Abend schon Vieles packen und putzen konnten, waren wir heute Morgen rasch bereit und fuhren bei starkem Regenfall nach Delta. Um 11.30 Uhr kamen wir an, doch mussten wir zuerst noch Gas einfüllen lassen. Dies war gar nicht so einfach, fehlte doch an zwei Tankstationen Gas. Und so war es am Ende bereits 12.30 Uhr, als wir bei RV Ambassador ankamen. Während ich alles auslud holte C. mit dem Taxi das Modo-Auto in der Stadt und kam mit zwei weiteren neuen MEC-Taschen (wir werden also 16 Gepäckstücke haben…) zurück zu RV Ambassador. Bis C. kam hatten wir noch Zeit, verschiedene Campingcars zu besichtigen. Von den einfachen bis zu luxuriösen hat Jutta alles im Sortiment! Als C. ankam luden wir alle Taschen in sein Auto und warteten auf das Taxi, das N., L., R. und mich abholen kam. Dann fuhren wir zum Hotel beim Flughafen, wo es nicht ganz einfach war, unser Zimmer zu erhalten. Zuerst täuschten sie sich mit der Zimmernummer, und dann war nur eines der beiden Zimmer bereit, obwohl es schon 16.30 Uhr war. Ich konnte dafür ein Gratis-Frühstück für morgen aushandeln… Als wir alles in unserem Zimmer abgeladen hatten, machen wir uns auf den Weg zur UBC, wo wir bei unseren Freunden zum z’Nacht eingeladen waren. Es war ein sehr schöner Abend, den wir auf dem Spielplatz beendeten. Heute hiess es für ein Jahr Abschied nehmen von unseren Freunden! Wieder im Hotel war es bereits 22.30 Uhr, höchste Zeit zum Schlafen!

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Fahrt nach Fort Langley und letzter Abend im RV: 19.07.2012

Nach einem Pancake-Frühstück packten wir alle Sachen zusammen und fuhren los. Die Kinder spürten heute wohl das Ende der Ferien, denn für einmal waren sie ziemlich laut im RV… C. erholte sich von dieser Fahrt im Fort Langley, wo wir vor einem Jahr bereits einmal waren. Mit den Kindern füllten wir wieder ein Explorerheft aus und sahen uns die Fur Trade Wedding-Show an. Nach drei Stunden fuhren C. und Y. zum Campingplatz, und ich spazirte mit den drei anderen zum Dorf Langley. Dort kaufte ich N. ein wirklich feines Eis! Auf dem Weg zum Campingplatz sahen wir Hasen rum rennen, es hat davon ganz viele hier. Aber leider hat es auch viele Mücken. Und “viel” ist dabei deutlich untertrieben! Keine Minute draussen, und schon greifen sie einem in Scharen an! Da hilft kein Mückenmittel und kein schlechtes Blut! Niemand bleibt verschont. Wir wagten uns dennoch in den Swimmingpool, doch dann hielten wir uns hauptsächlich drinnen auf! Am Abend packten und putzten wir, und nun ist es Zeit zum Schlafen…(doch zuvor müssen noch die letzten Mücken im RV eliminiert werden!)

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