UBC Canopy und Abschied: 18.05.2012

Nach dem Frühstück radelten wir zum botanischen Garten der UBC, wo wir D. den Canopy in den Baumkronen zeigten. Zum Mittagessen setzten wir uns ins Amphitheater, wo die Kinder eine Tannzapfenschlacht machten. Nach dem Besuch des Gartens knipste C. Fotos der beiden Adler, die man von Weitem sehen konnte. Wieder zu Hause packte D. ihre Koffer fertig, und dann gingen wir noch auf den Spielplatz. Gegen 19.30 Uhr brachte C. seine Schwester zum Flughafen. Nun sind wir zwei Wochen alleine, bevor der nächste und wohl letzte Besuch hier in Vancouver zu uns kommt.

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Selbst gemachte Sushi: 17.05.2012

Nachdem die Kinder in der Schule, bzw. im Kindsgi waren, erledigte D. die letzten Einkäufe in der Downtown, während ich mit R. und L. in die Gymnastik ging. Als am Nachmittag alle ausser C. zu Hause waren, bereitete D. mit den Kindern Sushi vor. So sahen wir endlich Mal, wie man selber Sushi macht. Und sie schmeckten erst noch hervorragend :-) . In der Schweiz werden wir sie wohl auch selber machen müssen, wenn wir wie hier mindestens einmal wöchentlich welche essen wollen…

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Aktueller Stand unserer Moving sale

Mit dem Verkauf unserer Gegenstände geht es immer noch einigermassen gut voran, fast täglich interessieren sich irgend welche Leute für etwas. Vor einigen Tagen kam eine Schweizerin vorbei, gestern sah sich eine Familie aus Südamerika unseren Grill an, und eine Dame aus Asien kaufte den Mixer. Seit längerem interessiert sich eine Asiatin für unser Hochbett. Dieses kostet neu 150$, wir verkaufen es für 75$. Gestern Abend nun schrieb sie mir folgende E-Mail:

I just realized in the photo that there are some stickers or drawings on the bed frame. Are they easily removable? If they are stickers with adhesive, paint, or markers I may have to ask price reduction for my time and effort to remove and clean the frame. Could you let me know what they are and any flexibility in the price if it requires removable work.

Diesen Satz fand ich besonders witzig: I may have to ask price reduction for my time and effort to remove and clean the frame. Es gibt hier wirklich Leute, die Gegenstände zum halben Preis aber in neuem Zustand wollen. Zum Glück sind solche Reaktionen aber sehr selten. Ich habe ihr dann geantwortet, wenn sie ein neues Bett suche, solle sie doch direkt bei der IKEA vorbei gehen. Seither habe ich von ihr nichts mehr gehört…

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UBC Project Wins Top Award for Landscape Design

Soeben haben wir von der UBC Planning Abteilung eine E-Mail erhalten. Anscheinend hat ein neu gestalteter Platz auf dem Campus einen Preis erhalten. Hier der Artikel dazu: http://www.planning.ubc.ca/vancouver_home/news_and_events/enewsletter/may_2012/articles636.php

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Spaziergang in der Downtwon und im Shaughnessy Quartier: 15.05.2012

Heute wollten D. und ich eigentlich das Museum of Crafts & Design in der Downtown besichtigen, doch als wir vor Ort waren, stellten wir fest, dass es gar nicht mehr existierte! So beschlossen wir, zur Waterfront zu spazieren und uns die Olympische Flamme (ohne Flamme) anzusehen. Wir spazierten von der Waterfront zur Gastown, wo wir einige Andenken kauften und uns kurz die Dampfuhr ansahen. etwas weiter gab es einen Laden mit indianischer Kunst. Es war, als wären wir in einem kleinen Museum! Mir gefallen die farbigen Bilder und Dekorationen. Der Laden führte auch sehr moderne Bilder mit Sujets aus Starwars… Ich werde bestimmt mit C. hierher zurück kommen, um etwas für unsere neue Wohnung in der Schweiz mitzunehmen! Wir bummelten noch durch die Strassen der Gastown und bewunderten die hohen Bäume! Und in Bern bekam ich immer wieder zu hören, grosse Bäume in einer Stadt gäben zu viel Arbeit. Ok, mag sein, aber dass hohe Bäume positiv sind für Gesundheit und Wohlbefinden hat in Bern und Freiburg wohl noch niemand gemerkt! Wie wohltuend hohe Bäume sind, konnten wir heute etwas später ein weiteres Mal feststellen. Zunächst aber assen wir ein feines Sandwich im Brioche, Urban baking & catering. Mmmh, das war echt gut!

Mit Bus Nummer 10 fuhren wir später zum Shaughnessy Quartier, oder genauer zur 16th Avenue. Von dort spazierten wir einer Route entlang, die ich aus einem Reiseführer hatte.Das Quartier wird von sehr gut verdienenden bewohnt, was man leicht an der Villen- und Parzellengrösse sieht! Das durchschnittliche Haushalteinkommen beträgt gemäss wikipedia 136’000$, was 16’000$ mehr sind als dasjenige der Bevölkerung auf dem South Campus, wo wir wohnen. Und trotzdem ist es auf dem South Campus bei Weitem nicht so schön wie im Shaughnessy Quartier! Aaber immer noch viel viel schöner als manche Quartiere in der Schweiz :-) )

Shaughnessy, Wikipedia:

Shaughnessy is an almost entirely residential neighbourhood in Vancouver, British Columbia, Canada, spanning about 447 hectares[1] in a relatively central locale. It is bordered by 16th Avenue to the north, 41st Avenue to the south, Oak Street to the east, and Arbutus Street/West Boulevard to the west. Recent census estimates place its population at 9020, hailing from 2970 households.[1] It was named after Thomas Shaughnessy, 1st Baron Shaughnessy, former president of the Canadian Pacific Railway.

The neighbourhood is characterized by the affluence of its residents: at an average annual household income of $136,252 and family income of $153,895[1] it is the wealthiest neighbourhood in Vancouver.[2] It is also the site of many historical homes, especially in First Shaughnessy. 51.5% of the neighbourhood’s homes were built before or during World War II, compared with 20.8% for the city at large.[1] This is largely due to the 1981 First Shaughnessy Official Development Plan by-law, which promotes private property ownership and single-family dwelling, while limiting property subdivision and population density.[3]

The neighbourhood was created in 1907 by the Canadian Pacific Railway, then the largest real estate developer in Canada. It was meant as an alternative to the West End, which was the traditional home for the budding city’s elite.[4] Thanks to aggressive marketing by the Railroad, highly regulated development and a stronger degree of exclusiveness, it gradually took the latter’s status over the past century.

Shaughnessy is home to Little Flower Academy, Vancouver College, York House School and Shaughnessy Elementary School. There are no public high schools in Shaughnessy: secondary students must either attend Eric Hamber Secondary School, in Oakridge, or Prince of Wales Secondary School, in Arbutus Ridge.

Das Quartier befindet sich auf einem Hügel, von welchem man eine schöne Aussicht auf die Downtown hat. Es ist wohl eines der grünsten Quartiere, die ich je gesehen habe! Und eben, die Bäume dürfen hier wachsen, wie sie wollen. Oder zumindest fast. Denn kommt der Baumkrone eine Leitung in die Quere, wird der Baum nicht etwa einfach gefällt oder klein geschnitten, sondern so frisiert, dass die Äste links und rechts der Leitungen weiter wachsen können! Und es macht wirklich einen Riesenunteschied, ob man nun im Pérolles in Freiburg oder in diesem Quartier durchspaziert. Ok, das Pérolles ist eine Strasse in einer Kleinstadt, aber die Bäume könnten auch dort in die Höhe wachsen, das Problem der Buslinien ist einfach eine faule Ausrede! Die Vancouverites verstehen erstens, was es braucht für eine hohe Lebensqualität und zweitens, wie man diese in die Raumplanung integrieren kann! Im Sommer, wenn es heiss ist, spenden die Blätter angenehmen frischen Schatte, und im Winter haben die Bäume sowieso keine Blätter und stören damit auch nicht weiter. Wir genossen unseren Spaziergang durch das Villenquartier und fragten uns häufig, was sich wohl alles in diesen grossen Häsuern befindet. Um 15 Uhr waren wir wieder zurück auf dem Campus, der mir nach diesem Spaziergang wirklich grau vorkam. Und so wird es wohl auch sein, wenn wir in die Schweiz zurück kommen werden, wo es noch grauer ist als auf dem Campus…

 

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Velohelmdieb in flagranti ertappt: 14.05.2012

Als wir von unserer Shoppingreise zurück kamen, spazierte ich zum Thunderbird Stadium in der Mitte des Campus, wo ich mein Velo heute Morgen abgestellt hatte. In der Eile hatte ich heute Morgen den Velohelm nur um den Rahmen gebunden, nicht aber mit dem Schloss befestigt. Wohl auch deshalb, weil uns hier noch nie etwas gestohlen wurde, obwohl man uns immer wieder davor warnt. Aber im Norden des Campus scheinen die Diene aktiver zu sein als bei uns im Süden. Ich spazierte also zu meinem Velo und sah schon von Weitem, dass dort mein Helm nicht mehr dran war. Gleich neben meinem Velo stand ein Mann, der seine Gitarre auf den Boden gelegt hatte, und einen Velohelm anzog. Da neben meinem Velo aber noch ein anderes stand, dachte ich mir zuerst, der Mann gehöre zu diesem Velo. Als ich mich dem Mann aber näherte, sah ich, dass er in aller Ruhe den Velohelm so einstellte, dass er auf seinen Kopf passte. Ich ging nun schneller, war mir doch klar, dass es sich nicht um seinen Helm handeln konnte. Bei ihm angekommen, sagte ich: “Sorry, can I have my helmet back!”. Der Mann war sichtlich irritiert und gab ihn mir sogleich zurück. Er meinte nur, jemand habe ihm eben seinen Helm geklaut. Da es ein Junkie war, glaubte ich ihm nicht wirklich, sagte ihm aber, er solle den Diebstahl besser der Polizei melden, anstatt mir meinen Helm zu klauen. Ich setzte mir meinen Helm auf und machte mich aus dem Staub. Ufff, nochmals Glück gehabt. Ich musste aber noch lange über diesen Vorfall lachen und war natürlich total froh, dass es sich beim Dieb um einen Junkie handelte, der wohl nicht zur geschickteren Sorte gehörte und sich mit dem Klau ganz viel Zeit liess. Der Vorfall mahnte mich aber daran, meinen Helm in Zukunft ans Velo zu schliessen.

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Shopping in der zweitgroessten Shoppingmall in Kanada: 14.05.2012

Metropolis at metrotown. So heisst dieser Komplex mit über 450 Läden, den ich am zweiten November 2010 vom Lookout aus gesehen hatte, und der schon damals meine Neugierde geweckt hatte!

Wikipedia:

Metropolis at Metrotown (formerly known as Metrotown Centre, Eaton Centre Metrotown or Metro as an abbreviation) is a shopping mall complex in Burnaby, British Columbia, Canada. With over 450 shops and services, it is the largest mall in British Columbia, and the 2nd largest in Canada. The mall is connected by a skyway to the Metrotown Station on the SkyTrain rapid transit system. Two office buildings are part of the complex, with a third under construction. (…)

Metrotown Centre first opened in 1986 — attached to a new Woodward’s department store, and a Sears Canada department store operating at that location since the early 1950s — on land that had previously held warehouses, other light industry, and a supermarket, and which was adjacent to the former Vancouver Interurban Rail line (now the route for the SkyTrain). The mall has been expanded and renovated several times, and has contributed to the rapid growth of the area’s population.

The name Metropolis came to apply to Eaton Centre once its main tenant, Eaton’s, shut down. In 2005, a major expansion project ended that saw Metrotown and Metropolis combined into one single megamall, as well as the addition of many new stores and Western Canada’s largest food court. Following this expansion, the two malls became one entity under the name “Metropolis at Metrotown”.

Und hier sitze ich derzeit auf einer Bank, während C’s Schwester nach Kleidern sucht. Schon lange hatte ich von der Metropolis in Burnaby gehört. Es soll die zweitgrösste Shoppingmall Kanadas mit der grössten Fooscourt Kanadas sein! Das musste ich mir einfach einmal ansehen. Und da D. sowieso noch einige Kleider brauchte, machten wir uns gemeinsam auf den Weg hierher. Wir kamen mit dem Skytrain direkt vor dem Shoppingcentre an, im dritten Stock. Und so spazierten wir also durch die Mall und sahen uns verschiedene Geschäfte an. Schon nach einer Minute musste ich ins Porte-Monnaie greifen, hatte ich doch frische Schoggierdbeeren bei Godiva entdeckt. Godiva ist für die Belgier etwa was Lindt für die Schweizer ist. Und jetzt habe ich die Belgier hoffentlich nicht beleidigt :-) . Der Mann mit weisser Haube war gerade daran, die ersten Schoggierdbeeren zuzubereiten. Ich kaufte gleich mehrere für die ganze Familie, hatten wir doch noch so gute Erinnerungen an diejenigen in Whistler.

Danach spazierten wir weiter durch die Geschäfte, und mir fiel auf, dass sich auf den Bänken immer eine Gruppe Männer befand, die einen mit einem Turban, andere in höherem Alter, immer in grosse Diskussionen vertieft, während ihre Frauen wohl gerade am Shoppen waren. Als ich schon dachte, wir hätten alle Geschäfte des dritten Stocks gesehen, bogen wir um eine Ecke und stellten fest, dass wir erst etwa einen Drittel dieses Stockwerkes gesehen hatten! Oh du meine Güte :-) . Das konnte ja heiter werden! Schon bald war es Zeit für ein Mittagessen, und so wählten wir uns im Foodcourt etwas zum Essen aus, machten eine kleine Pause, bevor wir wieder zu den Geschäften gingen. In Anbetracht unserer Rückkehr schonte ich nicht nur unser Budget sondern auch unser Gepäck und begnügte mich, Fotos zu machen oder nur Mal was ganz Kleines einzukaufen. Oder etwas, was nicht lange hält, wie die Schoggierdbeeren oder ein Topping für den warmen Brie, den wir nächstens machen werden. D. war etwas überrascht von den hohen Preisen, die vor zwei Jahren noch tiefer gewesen waren und beschloss, das Shopping in die USA zu verlegen, wohin sie in zwei Tagen fahren würde. Wir setzten uns bei einem Café hin, assen ein Dessert und tranken guten Kaffee, bzw. Tee, bevor wir noch den Disneyladen anschauten, das musste einfach sein. Vor dem Laden hält nicht ganz zufällig ein kleiner Zug, der die Kinder und ihre Eltern durch den zweiten Stock chauffiert. Neben dem Disneyladen fand ich eine europäische Bäckerei, die fast die gleich guten Rosinenbrötchen machte, wie die Bäckerei am Bahnhof in Freiburg. Ich musste natürlich gerade welche davon kaufen und erinnerte mich an die Krippe in Freiburg, wo wir den Kindern abends jeweils ein solch feines Brötchen mitnahmen. Zum Abschluss schauten wir im Gymboree Laden, ob wir etwas Schönes für die Kinder finden würden. Also eigentlich bestand kein Zweifel daran, denn der Gymboree ist wohl betreffend Qualität und Angebot der einzige Laden hier in Vancouver, den ich akzeptabel finde. Und so kaufte ich als Andenken T-Shirts für die Kinder. Nun hatten wir alles gesehen und machten uns auf den Weg nach Hause zurück. Die Fahrt hierher dauert etwas mehr als eine Stunde. Aber ein weiteres Mal werde ich bestimmt nicht mehr hierher kommen! Aber jetzt weiss ich zumindest, wie so ein Riesenshoppingcenter aussieht!

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Zeit für die Blogs…

Die Kinder sind in Schule, Kindsgi und Daycare, D. ist in den USA, und so habe ich fünf Stunden Zeit für meinen Blog und den Haushalt, der in letzter Zeit wieder Mal arg vernachlässigt wurde. Ich sitze, wie könnte es anders sein, beim Blenz und schaue auf den schönen Platz mit dem Brunnen in der Mitte. Ich mag diese Ecke nicht nur wegen der guten Belgian Hot Chocolate, sondern auch weil die Kinder auf dem Plätzli Velo fahren und sich lange bestens alleine unterhalten können. Neben mir steht eine grosse Tasse mit einem Royal Tea Latte, ein Assam Schwarztee mit Vanillesirup und geschäumter Milch, ein wahrer Genuss!

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Die Tasse ist zwar etwas gross, dies liegt aber daran, dass der erste Tee, der mir serviert wurde, einen starken Kaffeegeschmack hatte. Die neu angestellten Studenten sind noch am Üben und haben wohl irgend was verwechselt. Und so sieht es auf dem Plätzli aus:

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Wer aber glaubt, ich würde jetzt draussen auf dem Bänkli sitzen, irrt, nein, leider weht draussen ein frischer Wind, und bei “nur” 15°C ist es mir doch zu frisch zum Schreiben. So sitze ich also hier drinnen, habe aber eine schöne Aussicht auf obiges Panorama:

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Bevor ich hierher kam, habe ich die Runde um den Block gemacht, in welchem ab dem ersten Stock Wohnungen zu mieten sind. Unten aber ist viel Platz für kleine Geschäfte. Und obwohl hier bald 12’000 Menschen wohnen werden, hapert es mit der Ansiedlung neuer kleiner Geschäfte. Und so wurden die Fenster letzte Woche mit schönen Postern geschmückt. Hier eine Asuwahl:

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Die Geschäftgrösse wurde übrigens im Quartierplan definiert. Es heisst dort, man wolle in diesem Quartier nur einen grossen Lebensmittelladen und sonst lauter kleinere Geschäfte und DL. Nun bleibt zu hoffen, dass sich die leeren Räume bald füllen werden. Mit etwas Glück werden wir kurz vor unserem Abflug noch die Frozen Yoghurts von Menchie’s testen können. Derzeit sind sie dort daran, die Inneneinrichtung einzubauen.

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Jetzt aber zu den Blogs…

 

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Maple Wood Farm und neuer Fotoapparat: 13.05.2012

Als ich heute Morgen in die Küche kam, standen dort schon die Muttertagsgeschenke der Kinder auf dem Tisch. Zum heutigen Mutter- und Geburtstag fuhren wir wieder Mal zur Maple Wood Farm. Die Kinder wollten endlich wieder Mal mit den Trettraktoren fahren, und da D. noch die dort war, war es ein ideales Ausflugsziel. Nachdem wir alle Tiere gestreichelt und gefüttert, und uns danach brav die Hände gewascht hatten, assen wir ein Pick-Nick. Und dann durften die Kinder endlich mit dem Traktor rum fahren! Zum Abschluss sahen wir der Dame beim Melken von Rosie zu, die es bestens verstand, aus dem Melken eine Show zu machen!

Nach der Show fuhren wir nach North Vancouverm wo wir den Fotoapparat kauften, den wir abends zuvor auf der Craigsliste gesehen hatten. eigentlich hätten wir für die Campingferien gerne einen Fotoapparat gemietet, doch da die Miete teurer ist als ein neuer Apparat, zogen wir es vor, einen via Craigsliste zu kaufen. Und mit dem neuen Apparat müssen wir dann eben nicht neben den Bären stehen, um ihn auf dem Foto zu sehen, es reicht, wenn wir ihn aus einer sicheren Distanz fotografieren :-) !

Nach diesem Einkauf fuhren wir zum Lonsdale Quai, wo wir die Kinder ein feines Eis assen. Am Abend feierten wir noch den Geburtstag und gingen bald alle schlafen.

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Steveston und Birthdayparty: 12.05.2012

Heute Morgen fuhren C., D., L. und N. nach Steveston in die Cannery. Mit Y. und R. stellten wir zu Hause Legosets zum Verkaufen zusammen. Nach dem Mittagessen brachten wir Y. zu einer Geburtstagsparty auf dem Campus, und mit schlafendem R. fuhr ich zur Bibliotheke und spazierte dann im Wald zurück zum Campus. Bevor wir Y. bei der Party abholten, spielten wir auf dem Spielplatz des Commons Blocks und kauften uns ein Eis. Und es war erstaunlicherweise gar nicht so schlecht :-) .

Wieder zu Hause trafen wir C. & Co. auf dem Spielplatz, wo wir noch lange spielten, war es heute doch endlich Mal angenehm warm!

 

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